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Es gibt verschiedene Gründe, nicht mit der eigenen Maschine zu beginnen:

Wer noch keine Erfahrung hat

...im Töff- bzw. Roller-Fahren, tut gut daran, sich die Kenntnisse direkt an der Quelle, beim Fachmann zu holen. So kann man sich keine schlechten Gewohnheiten aneignen und die Sicherheit ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Was ist besser? Erst die Kat.A1 oder direkt Kat.A

Der erfahrene Fachmann empfiehlt: Wer noch nie Töff oder Roller gefahren ist, sollte unbedingt mit einem Fahrzeug der Kategorie A1 einsteigen!
Aufgrund der Resultates beispielsweise einer «Schnupperstunde» (auch ohne Lernfahrausweis möglich!) kann Dir Dein Fahrlehrer aufzeigen, wie es am besten weitergeht!

Wer sich (zu Beginn) schwer tut, ist am besten bedient, wenn er/sie mal mit einer kleinen Maschine beginnt: Dies kann eine kostengünstige Neumaschine sein, z.B. eine Honda CBR125 (für kleine Leute!) oder eine günstige Occasions-Maschine wie die Honda Varadero 125 (für grosse Leute!) Eine CM 125 C kann bei mir (auch auf längere Zeit, siehe weiter unten) auf Kilometerbasis gemietet werden.

Wem alles in den Schoss fällt (etwa jeder 10.Fahrschüler im Schnitt), der kann gleich nach der Schnupperstunde auf eine grosse wechseln: Nach etwa 1-2 Doppellektionen kann dann an den Fahrzeugbeherrschungskurs gedacht werden. Um eine möglichst unkomplizierte Grundschulung hinter sich zu bringen, empfiehlt sich, bei der Fahrschulmaschine zu bleiben: Damit ist der Erfolg auf kürzestem Weg garantiert! Nach dem obligatorischen Teil kann man sich dann um eine eigene Maschine kümmern. Man ist dann für eine gute Wahl, dank dem antrainierten Fahrkönnen, auch ausgerüstet. Zuvor kann man noch zuwenig beurteilen, ob «einem ne Maschine liegt oder nicht»...

Zwischen dem «alles in den Schoss fallen» und dem «harten Einstieg» gibt es alle Nuancen: Die Erfahrung des fachkundigen Trainers wird Dir aber über alle Anfangsschwierigkeiten hinweghelfen - oft ist es der Fahrschüler, der weniger Geduld (mit sich) hat. Der Fahrlehrer wird ja für seine Geduld bezahlt!!

Kosten für die obligatorische Grundschulung Kat.A1

Kategorie A1: ohne Töff-Erfahrung, ohne eigenen Töff :

«Schnupperstunde» auch ohne Lernfahrausweis möglich Fr. 180.- + 30.-
anschl. etwa (1-) 2 Doppellekt. Vorschulung, Einzelunterricht Fr. 360.- + 60.-
Fahrzeugbeherrschungskurs Fr. 400.- + 60.-
Versicherung Fr. 60.-
anschl. Verkehrsausbildung etwa (2-) 3 DL Einzelunterricht Fr. 540.- + 60.-
Einzelne Übungsstunden, tageweises mieten Fahrschulmasch. insgesamt etwa Fr. (200.-) 300.-

Kosten insgesamt (knapp) grosszügig gerechnet rund (Fr. 1500.-) Fr. 2000.-


In der Regel wechseln die Fahrschüler während der Ausbildung auf ihre eigene Maschine, was die Kosten wieder sinken lässt.

Kosten für die obligatorische Grundschulung Kat. A


Kategorie A: ohne Töff-Erfahrung, ohne eigenen Töff:

«Schnupperstunde» auch ohne Lernfahrausweis möglich Fr. 180.- + 30.-
(Einstieg mit kleiner Maschine)
anschl. etwa (1-) 2 Doppellekt. Vorschulung mit kleiner Masch. Fr. 360.- + 60.-
anschl. etwa (1-) 2 Doppellekt. Vorschulung mit grösserer Masch. Fr. 360.- + 100.-
Fahrzeugbeherrschungskurs Fr. 400.- + 100.-
Versicherung Fr. 60.-
anschl. Verkehrsausbildung etwa (3-) 4 DL Einzelunterricht Fr. 720.- + 200.-
Kurventechnik-Kurs 1 Fr. 250.- + 120.-
Einzelne Übungsstunden, tageweises mieten Fahrschulmasch. total etwa (Fr. 350.-) Fr. 500.-

Kosten insgesamt (knapp) grosszügig gerechnet rund (Fr. 2700.-) Fr. 3500.-


In der Regel wechseln die Fahrschüler
während der Ausbildung auf ihre eigene Maschine, was die Kosten wieder sinken lässt.

Die Aufstellung umfasst in der Kategorie A1 eine umfassende Grundausbildung mit fahrerischer Kompetenz auch im Fahren zu zweit. Für Autofahrer braucht’s keine Prüfung.

Die Aufstellung umfasst in der Kategorie A eine umfassende Grundausbildung mit fahrerischer Kompetenz bis und mit Kurventechnik-Kurs. Danach kann man Maschinen bei Händlern zur Probe fahren, ohne dass dabei ein Risiko bestehen würde, von einer Maschine überfordert zu sein.

Prüfungsvorbereitung (freiwillig)

Um die Prüfung im 1.Mal sicher zu bestehen, müsste man noch eine Prüfungsvorbereitung (Verkehrsrepetition, Autobahn und Prüfungstestfahrten) dazurechnen, je nach FahrerIn in der Grössenordnung von 3-4 Doppellektionen im Einzelunterricht.

Fahrschulmaschinen: Nur die wirklichen Kosten!

Im Gegensatz zu anderen Fahrschulen bezahlen die Fahrschüler an der Tramstrasse die Miete nach Aufwand: Wird die Maschine über mehrere Tage mit nach Hause genommen, wird nach Kilometer abgerechnet: Fr. -.30/km bzw. Fr. -.40/km Kat. A1/A. Regnet es tagelang und bleibt die Maschine längere Zeit stehen, so entstehen dir fast keine Kosten: Pro Tag verrechne ich nur Fr. 2.- Grundgebühr. Fährst du damit, so richtet sich der Mietaufwand nach Fahrstrecke. Bei mir werden mit den Fahrschulmaschinen keine Geschäfte gemacht, sie stellen eine Dienstleistung dar! Preisliste der Mietmaschinen: Link [236 KB] zum PDF-Download

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