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aus MOTO SPORT SCHWEIZ Nr.6 vom 18-3-2008

WAB ist obligatorisch!
«Und, wie hat sich das angefühlt, was sind deine Eindrücke?» An einem WAB-Kurs doziert der Leiter nicht, er regt die Teilnehmenden zum Nachdenken und zum Gedankenaustausch an. Dadurch wird man sensibilisiert für die Gefahren des Strassenverkehrs. Klingt nicht sehr aufregend und muss es auch nicht sein, denn im WAB (Weiterausbildungskurs) geht es nicht um freiwilliges, lustvolles Lernen.



Wahlweise auf 4, ODER AUF 2 RÄDERN!

Jeder Neulenker, jede Neulenkerin, ob auf zwei oder vier Rädern, muss innert dreier Jahre nach Absolvieren der Führerprüfung zwei WAB-Tage absolvieren. Wer Auto und Töff fährt, hat die Wahl: Er kann «das Obligatorische» mit seinem Bike machen, der Kursbesuch gilt für beide Kategorien. Zweieinhalb Jahre nach Einführen der Zweiphasenausbildung (Führerschein auf Probe) findet nun erstmals ein WAB für Töfffahrer statt. Organisator ist ein Zusammenschluss von Fahrlehrern unter dem Begriff Beowab.

Erster Veranstalter im Berner Oberland

Link auf die Seite des Veranstalters

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MEIN KOMMENTAR (ut)

Wenn «Journis» schreiben, dann kommen sie «kundengerecht» daher: Was vorgeschrieben ist (und sei es noch so vernünftig) kann offenbar NICHT GUT SEIN!!! Welche Haltung - obligatorisch ist es ja nur für die, die SONST NICHT HINGEHEN würden. Wir verkaufen seit Jahr und Tag Weiterbildungskurse freiwillig an lernwillige Kandidaten. Sie zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie es unbedingt nötig hätten - aber allen ANDEREN, die nicht kommen, täte es bestimmt auch gut!

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Töff, Töff - nüt als Töff !

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