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Fahrsaison 2017: Es geht los ...

Einmal mehr hatten mich die Vorbereitungen für die Swiss-Moto enorm belastet: Schliesslich stand das 30jährige Jubiläum an und ich musste meiner Kundschaft die neue Adresse vermitteln. So machten wir ein schönes Fenster-Couvert, welches wir insgesamt 1700 mal im In- und Ausland verandten.
Die Woche der SWISS-MOTO stand ganz im Zeichen der Messe-Vorbereitung: Dank meinen treuen Helfern und dem eingespielten Team schafften wir es in zwei Tagen, der Dienstag diente dem Einsammeln des Materials, welches ich aus Deutschland bezog: Der neue Band 13 von «motomania», aber auch neue Tassen und T-Shirts standen zur Verfügung. Mehr dazu findest Du hier
Da ich keine Autofahrschüler in meiner Agenda habe, ist es möglich, ganz kurzfristig eine Fahrstunde abzumachen, wenn das Wetter mitspielt. Dann beginnt meine Arbeitssaison direkt nach der «Swiss-Moto», wo es mir gelingt, viele neue Kunden zu begeistern: Am Liebsten von Anfang an alles richtig zu lernen ...

Gleich nach der Siwiss-Moto ging es los: Das Wetter spielte mit und schon bald durfte ich mit Stefan die erste Fahrstunde auf dem Parkplatz machen. Weitere «Erste Schritte» folgten ...

Ohne Vor-Erfahrung, ohne Lernfahrausweis probieren



Für den ersten Kontakt mit dem Töff-Fahren brauchen meine Kunden (noch) keinen Lernfahrausweis: Helm, Kleider und Handschuhe werden gratis zur Verfügung gestellt. Mitbringen sollte man ein Paar feste, knöchel-deckende Schuhe - um beim harten Fussabstellen allenfalls Verletzungen vorzubeugen!



Erster Kontakt mit Töff - wenig Roller-Erfahrung

Arvis meldete sich per SMS am Montagabend und wir vereinbarten den ersten Termin am Dienstagnachmittag. Er war früher schon Scooter gefahren und brachte deshalb Erfahrung mit, aber nicht auf Fuss-geschalteten Motorrädern. An der Frohburgstrasse setzte er sich erstmals hinter den Lenker und erlebte frei rollend (ohne Motor) das gegenüber einem Motorroller völlig andere Handling. Da er seine Sache sehr gut gemacht hat, setzten wir die Langsamfahrübungen mit dem Motor gleich fort in der Ebene, mit Anfahrgas und Kupplungsschleifpunkt. In einer zweiten Runde kamen dann die «Start- und Landeübungen», anfahren und anhalten, bergab ohne Motor, bergauf mit Motor. Beim Berganfahren setzte ich mich auf den Soziussitz, damit die Anforderungen gesteigert werden konnten.
Die Fahrstunde beendeten wir mit Langsam- und Slalom-Fahrübungen auf dem Parkplatz - mehr lag nicht drin, weil mein Kandidat ohne Lernfahrausweis auf öffentlichen Strassen nicht fahren durfte.



... mal luege wie's gaht: Nur Velo-Erfahrung!

Meine zweite Fahrschülerin fragte frühmorgens ebenfalls per SMS, ob ich am (Mittwoch-) Nachmittag für sie Zeit hätte. Sie hatte geschäftlich in Zürich zu tun, denn sie wohnt in Buchs/SG und hatte mein Angebot an der SWISS-MOTO entdeckt. Da ihr Mann ein angefressener Töfffahrer ist und sie an die SWISS-MOTO (Töff? Nicht ihr Ding!) mitschleppte, sah sie mein Angebot an meinem Stand! Ohne ihren Mann in die Sache eingeweiht zu haben, meldete sie sich für eine «Probestunde», in welcher sie zum Schluss mit schleifender Kupplung eine grosse Acht um die Inseln beim Parkplatz der Sportanlage Au fuhr. Ob sie den Film, den ich mit ihrem Handy davon machte, inzwischen ihrem Mann gezeigt hat, liess sie mich bisher nicht wissen ... Sie startete wirklich bei «Null» - endete bei der Acht, eine tolle Leistung!

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Erfahrung als Sozia-Fahrerin: Ob das hilft?


Meine dritte Fahrschülerin, die bei Null begann in dieser Woche, war eine Engländerin: Theoretisch wurde sie von ihrem Freund bestens vorbereitet, nur die Praxis sieht dann halt ganz anders aus ...

Zuerst gewöhnten wir uns an das Gewicht des 145 Kilogramm wiegenden «Fahrrades»: Das sind Schiebeübungen vorwärts und rückwärts, dazu gehört auch das Aufständern auf den Hauptständer. Diese Übungen helfen die Berührungsängste abzubauen und sich an das Fahrzeug zu gewöhnen.



Nach den ersten Instruktionen (Hebel für Vorder- und Hinterbremse), Standbein links, usw. beginnt der erste Start: Sobald sich die Räder drehen, gehören die Füsse auf die Fussraster! Hängende Beine zerstören das Gleichgewicht und ein kippendes Motorrad kann von einem gewissen Punkt an auch mit den längsten Beinen nicht mehr gerettet werden. Sobald ein Zweiradfahrzeug fährt, egal ob Velo oder Töff, muss die Balance durch Fahrer(-in) mit Gewichtsverlagerung und Lenken (Einfangen der kippenden Maschine durch eine Gegenkurve) bewältigt werden. Jeder Fuss, der beim Fahren abgesetzt wird, stört das Gleichgewicht. Balance halten? Richtig: Mit der richtigen Blicktechnik kein Problem!

Sobald der Motor läuft, erste Start- und Landeübungen mit Motor absloviert sind, setze ich mich hinten drauf: So kann ich überwachen, Hilfestellung leisten verbal oder, falls nötig, direkt eingreifen - so, dass wirklich nichts passieren kann! So kommen auch nie Ängste auf vor dem Fahren zu zweit: Bei mir gehört das praktisch vom ersten Meter an dazu.
(Diese Fotos wurden vom Freund der Fahrschülerin mit meiner Kamera geschossen während der anderthalb Stunden auf dem Parkplatz)

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