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Lernen durch er-fahren

Töfffahren findet auf dem Töff statt - man kann es zwar (wie an vielen Orten im Gruppenunterricht) herbeireden, doch dadurch ist auf dem Töff bzw. Roller selbst kein Fahrer, keine Fahrerin besser und sicherer geworden!

Unterricht immer in Doppellektionen

Alle 2 Stunden beginne ich eine neue Doppellektion. Sie beginnt mit einer Einführungstheorie: Der in dieser Lerneinheit bearbeitete Stoff wird theoretisch durchgearbeitet, Gedanken «sortiert», Lernziele formuliert und festgelegt.
Danach geht's los: Eine der ersten Übungen praktisch von jeder Doppellektion ist das Anfahren am Berg, erst allein - dann zu zweit. Je nach Ausbildungsstand geht es Richtung Dübendorf oder Glattbrugg (flaches Gelände), Richtung Wallisellen (durchmischt) oder Zürichberg: Das schwierigste Gelände, das ich zu bieten habe. Die Anfahrt dauert in alle Richtungen die ersten 10 Minuten.
Es gibt drei Formen von Unterricht: Vorfahren (der Lehrer fährt mit dem Fahrzeug des Schülers), Runden fahren (in einem bestimmten Übungsgebiet befährt der Schüler, in der Regel mit dem Fahrlehrer auf dem Soziussitz, immer dieselben Stellen) und Testfahren an immer neuen Stellen zur Vertiefung des Übungsstoffes.

Fahrstunden auch im Winter!


Eigentlich gibt es kein schlechtes Wetter - nur schlechte Bekleidung: Im Winter profitieren meine Fahrschüler von meinen Winter-Thermoanzügen, die ich ihnen während den Fahrstunden und in den Kursen GRATIS zur Verfügung stelle!

Verarbeitung und Hausaufgaben

Nach Rückkehr von der Übungsstrecke werden die theoretischen Unterlagen ergänzt und genau abgesprochen, wie und wo das Gelernte geübt und vertieft werden kann. Erst wenn der Stoff automatisiert ist, kann wieder etwas Neues hinzukommen. Sonst sind die «Kapazitäten» (an alles fortwährend denken) schnell erschöpft und Fehler stellen sich ein: Fehler im Verkehr können buchstäblich ins Auge gehen.

Häufigkeit, Kosten und Dauer

Zu Beginn, bei den «Ersten Schritten», kann es möglich sein, dass wir uns in derselben Woche ein zweites Mal treffen.
Normalerweise findet eine Doppellektion (offiziell laut Preisliste 2x45 Min., in Wirklichkeit aber Schülerwechsel nach 2 vollen Stunden) jede Woche, später alle 2 Wochen statt. Dazwischen erwarte ich, dass das Gelernte im Faktor 3-4 verarbeitet, geübt und vertieft wird. Am Anfang ist die reine Fahrzeit pro Übungseinheit etwa 1 Stunde, später in der Ausbildung können es bis 1 1/2 Stunden werden. Das heisst also: 4-6 Stunden üben, bevor die nächste Fahrstunde stattfindet.
So gesehen verteilt sich der Preis von Fr. 180.- nicht nur auf die beiden abgemachten Stunden, sondern auf die Übungseinheit mit der Übungszeit gemäss Anleitung.

Das persönliche Lehrbuch

Mit all den Skizzen, vorgedruckten Kärtchen und Ergänzungen, sowie den konkreten Hausaufgabenstellungen mit Angabe der besten Übungsstrecken mit dem grössten Lernerfolg, entsteht nach und nach ein persönliches Lehrbuch, das Dir über die Prüfung hinaus als Nachschlagewerk zur Verfügung steht.

Die Ausbildung fürs ganze Leben!

Eines der schönsten Feedbacks, das ich regelmässig von meinen Fahrschüler(inne)n nach absolvierter Führerprüfung erhalte, ist die Aussage, dass sie durch meine Ausbildung auch ganz anders beim Autofahren geworden sind! Sie fahren mit offenen Augen durch den Verkehr, sind gegenüber allen Partnern kritischer und lassen sich weniger in gefährliche Situationen «hinein manövrieren», da ihnen die Zusammenhänge verdeutlicht wurden: Unfälle sind KEINE Zufälle! Einer macht den Fehler und der andere merkt es nicht oder zu spät - dagegen gibt es ein patentes Mittel: Die gute (Motorrad-) Ausbildung beim erfahrenen Fachmann! 38 Jahre Töff-Fahren und davon 30 Jahre mit Töff-Fahrschüler(inne)n zusammenarbeiten, ist das genug Leistungsausweis?!?

Fahrstunden - ausschliesslich beim «Chef»!

Es gibt viele Motorradfahrschulen - die (wirtschaftlich) erfolgreichen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ständig grösser werden und immer neue Leute dort arbeiten, die entweder keine oder nur eine geringe Ahnung haben, was Töff-Unterricht bedeutet! In der Ausbildung zum Töff-Fahrlehrer wird praktisch nur der Stoff für die Gruppen-Kurse vermittelt, der Stoff für den Einzelunterricht wird von der Ausbildung zum Autofahrlehrer abgeleitet. Auf dem Soziussitz mitfahren schliesst praktisch jede Einflussmöglichkeit aus. Gut wenn der Lehrer ein Konzept hat, das verhält - tausendfach er-fahren und getestet. Damit ist nicht nur für die Sicherheit des Lehrers, sondern auch für die Sicherheit des Schülers BESSER gesorgt. Stürze zu zweit sind zwar nie auszuschliessen, aber dank der richtigen Einschätzung des Fahrlehrers und seiner Erfahrung infolge Überforderung ganz, ganz selten.

Kurzfristig Fahrschultermine nachschauen

Über diesen Link kannst Du kurzfristig in meine Agenda schauen.

im Winter können Fahrstunden kurzfristig angesetzt, verschoben usw. werden: Ich verpasse keine Autofahrstunden, da es bei mir nur Motorradfahrschüler gibt! Und wir nehmen Rücksicht auf die Wetterverhältnisse.

je nach Anzahl der Kursteilnehmer im Grundkurs gibt es teilweise auch Fahrstunden samstags

Anmeldung über meine E-Mail-Adresse urs.tobler at datacomm.ch oder per SMS auf mein Natel 079 333 23 77



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